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Rassismus ArtikelRassismus genannt eine Ideologie, die die Menschheit aufgrund äußerer Merkmale wie Hautfarben oder Gesichtszügen aber auch aufgrund nicht-äußerlicher vermeintlich typischer Merkmale wie z. B. angeblicher Charakter Merkmale in "Rassen" teilt. Die Unterschiede zwischen diesen Rassen werden für unüberbrückbar erklärt. Meist wird dabei zu der Unüberbrückbarkeit gleichzeitig eine "Höherwertigkeit" der eigenen Rasse postuliert.
Zum anderen genannt Rassismus auch das reale Machtgefälle bzw. die Diskriminierung der einen als "Rasse" deklarierte Gruppe durch eine andere. Diese Art der Unterdrückung und Ausbeutung ist besonders seit Beginn der Neuzeit dokumentiert.
Einen Menschen, der Rassismus ausübt oder propagiert, bezeichnet man als Rassisten.== Allgemein ==
Seit Mitte des 20. Jahrhunderts wird die genetische Festlegung von Unterschieden bestritten und eine soziologische Kategorie "Rasse" in Frage gestellt: Zu dem einen sind Kriterien, anhand derer Rassen definiert werden, beliebig wählbar, auch sind die genetischen Unterschiede zwischen Menschen innerhalb einer "Rasse" in dem Durchschnitt quantitativ größer als die genetischen Unterschiede zwischen verschiedenen "Rassen". Zu dem anderen ist von erkennbar differenziert ausgeprägten Merkmalen wie der Hautfarbe, kein Schluss auf anderes Merkmalen oder eine "Wertigkeit" der jeweiligen Individuen möglich. Eine solche Wertung des Rassisten ist somit interessengeleitet und dient der Abgrenzung von anderen und deren Ausgrenzung.
Kulturalistischer Rassismus ("Neorassismus") ist Ergebnissen diverser sozialwissenschaftlicher Studien zufolge ebenfalls nicht haltbar, da er "Kultur" (Umgang mit Umwelt, der durchaus gruppenspezifisch geprägt sein kann) zu dem natürlichen, unveränderlich der Person anhaftenden Merkmal erklärt, so als könnten Personen ihr Umfeld nicht wechseln, nicht lernen, nicht ihren Umgang mit der Umwelt ändern.
Allerdings ist für den Rassisten die empirische Beschreibung unwichtig, denn der Rassismus ist die verallgemeinerte und verabsolutierte Wertung von Unterschieden, seien sie nun tatsächlich oder fiktiv, mit dem er seine Aggressionen oder Privilegien rechtfertigen möchte. Die irrationale (unterbewußte) Angst der Rassisten macht diese dabei gefährlich (der Rassist greift an, um seine Angst abzubauen).
Noch gefährlicher ist allerdings die Nutzung dieser Angst zu Zwecken der Herrschaftsausübung oder zur Erlangung von Herrschaft, wobei sich diese Rassisten häufig scheuen, von Rasse zu sprechen, und statt dessen auf Begrifflichkeiten, wie "Kultur" oder "Kulturunterschiede" ausweichen, deren Hervorhebung unverfänglicher erscheinen (Rassismus ohne Rassen).
Buch-Tipp: Arktos. Der polare Mythos zwischen NS-Okkultismus und moderner Esoterik Eine Beschreibung zum Buch " Arktos. Der polare Mythos zwischen NS-Okkultismus und moderner Esoterik" finden Sie auf der Seite des Buchhändlers. Um dorthin zu gelangen klicken Sie bitte auf den Link oberhalb von diesem Text. Sie werden automatisch zu diesem Buchtitel weiter geleitet. |
- Rassistische Vorurteile: Vorgefertigte Meinungen über Personen aufgrund ihrer Zuordnung zu einer "Rasse". Beispiel: Person A denkt, dass Person B das Merkmal X hat, weil sie zur Rasse Y gehört.
- Rassistische Diskriminierung: Die unterschiedliche Behandlung von Menschen aufgrund äußerlicher Merkmale, wie z.B. der Hautfarbe. Beispiel: Person B weigert sich, Person A einzustellen, weil Person A zur "Rasse" Y gehört.
- Institutioneller Rassismus (strukturelle Diskriminierung): Ungleichbehandlung durch öffentliche Stellen und große Organisationen aufgrund der "Rassenzugehörigkeit".
- Kultureller Rassismus: Die Minderwertigkeit anderer "Rassen" ist Teil des Selbstbildes einer Kultur. Der moderne Rassismus bedient sich zudem häufig des Begriffs verschiedener Kulturen, nach dem der klassische Rassismus als unwissenschaftlich entlarvt wurde. Beispiel: "die Araber sind frauenfeindlich"
Der französische Philosoph Étienne Balibar bezeichnet dieses Phänomen "Rassismus ohne Rassen".
- Alltagsrassismus: Ist die Übernahme von Rassismus in alltägliche Situationen durch Denk- und Handlungsformen, die die dahinter liegenden Machtstrukturen stabilisieren und verfestigen. In dieser Form wird Rassismus nicht mehr hinterfragt, sondern von herrschenden Gruppen als "normal" hingenommen.
Buch-Tipp: Der English Cocker Spaniel. Hunderassen. Super Überblick Also ich habe das Buch gestern erhalten- und gestern gelesen. Es ist sehr unterhaltsam zu lesen und wie schon einige vor mir erwähnt haben, gibt es einen ersten Überblick über den Cocker-Spaniel. Seine Charakterzüge werden schön beschrieben. |
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Buch-Tipp: Der Flatcoated Retriever. Hunderassen. Ein Muß für alle Flat-Liebhaber Wer mit dem Gedanken spielt, sich einen Flat Coated Retriever anzuschaffen, sollte vorher unbedingt dieses Buch lesen. Es beinhaltet wirklich alles Wissenswerte über diese verspielte, fröhliche und treue Hunderasse. Für uns persönlich wird es ein Wegbegleiter bei der Erziehung unseres Flats sein, den wir in dem zarten... |
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Wissenschaftler wie der Humanbiologe Horst Seidler halten die Verwendung des Begriffs Rasse beim Menschen für überholt. Diesen Forschungen zufolge ist die Kategorie Rasse mit naturwissenschaftlichen Erkenntnissen nicht vereinbar. Zudem wird aufgezeigt, aus welchen ideologischen Traditionen sie entstand und weist nach, dass der Begriff von Beginn an eingesetzt wurde, um Menschen nicht ca. zu klassifizieren, sondern auszugrenzen, zu benachteiligen und zu unterdrücken.
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UNO-Definition von Rassismus | |
In der politischen Diskussion gängig und international anerkannt ist z. B. die UNO-Definition laut International Convention on the Elimination of All Forms of Racial Discrimination . Adopted and opened for signature and ratification by General Assembly resolution 2106 (XX) of 21 December 1965 entry into force 4 January 1969, in accordance with Article 19.
Dort heißt es in dem Part I Article I (1):
- In dieser Übereinkunft umfasst der Begriff 'Rassendiskriminierung' jede Unterscheidung, jeden Ausschluss, jede Einschränkung oder Bevorzugung auf Grund von Rasse, Farbe, Abstammung, nationaler oder ethnischer Herkunft mit dem Absicht oder der Folge, die Anerkennung, den Genuss oder die Ausübung der Menschenrechte und Grundfreiheiten auf gleicher Grundlage in dem politischen, wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen oder jedem anderen Bereich des öffentlichen Lebens aufzuheben oder zu behindern.
Zu beachten ist, dass damit nicht Aussagen über Rassen als Diskriminierung erfasst sind, sondern ca. Maßnahmen mit der konkreten praktischen Folge, dass Menschenrechte und Grundfreiheiten nicht gleichberechtigt ausgeübt werden können.
Buch-Tipp: Mischlinge. Klasse ohne Rasse (GU TierRatgeber) Einmalig, Genial! Ich kann der Rezension vom 20. 8. 05 ganz und gar nicht zustimmen, denn der Leser erfährt wirklich exakt worauf er sich bei der jeweiligen Mischung einstellen kann. Auf 4 Doppelseiten werden die Mixe aus den bekanntesten Rassen der anerkannten FCI-Gruppen exakt charakterisiert. Unter den Porträt-Fotos steht/stehen auch die Rasse/Rassen... |
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Obschon rassistische Praktiken und der Kampf gegen sie recht alt sind, ist der Begriff Rassismus selbst relativ jung. Er wurde in dem Bezug auf die NS-Rassenlehre bzw. die politische Auseinandersetzung mit völkischen Theorien in dem Deutschland der 20er und 30er Jahre geprägt. Erstmals wurde der Begriff vom Sexualwissenschaftler Magnus Hirschfeld in einer in dem englischen Exil publizierten Schrift benutzt. Die erste Definition stammt von der Amerikanerin Ruth Benedikt , deren Buch "Rassismus" 1946 erstmalig in deutscher Sprache erschien.
Seither hat es zahlreiche Versuche der Neudefinition gegeben, denen eine Tendenz gemeinsam ist: Je moderner eine Definition ist, desto weniger spielt die Existenz von Rassen in dem biologischen Sinne eine Rolle. Ist in den ersten Definitionen noch die Existenz von Menschenrassen unumstritten und Rassismus eine Form der Verfolgung oder Selbstbeweihräucherung tatsächlicher biologisch gedachter Gruppen, so verschwindet die Bedeutung der Biologie in modernen Definitionen nahezu.
Buch-Tipp: Rasse und Klasse. Nachforschungen zum deutschen Wesen Kein einseitiger Blick. Wenn ein anderer als Götz Aly (z. B. irgendein Abgeordneter) unter der Überschrift „Hitlers Volksstaat" (im Buch S. 230f. ) das Folgende geschrieben oder gesagt hätte, stände ihm wahrscheinlich eine Menge Ärger in das Haus: „Heute wird die Rassenideologie des Nationalsozialismus häufig als pure Anleitung zu Haß... |
Rassismus und die Eroberung Amerikas | |
Als die Spanier Amerika eroberten, kam es wiederholt zu dem Streit über die Behandlung der Ureinwohner. Vor allem Bartolome de Las Casas, der selbst in den Kolonien lebte, kreidete wiederholt die menschenunwürdige Behandlung der Indios durch die Spanier an. ("...dass unsere Spanier für sie [die Indianer] nicht mehr Beachtung übrig haben als für Tiere.") Der Streit gipfelte in dem Disput von Valladolid in der Frage, ob "Indios" Menschen seien. Sepulveda vertrat die Ansicht, die "Indios" seien den Spaniern unterlegen wie die Affen den Menschen. Den theoretischen Rückhalt hierfür holte er sich von Aristoteles Theorie der natürlichen Sklaverei, der einigen Menschen die Vernunftfähigkeit abgesprochen und ihre "natürliche" Unterlegenheit postuliert hatte. Der Disput blieb allerdings ohne politische Auswirkung.
Buch-Tipp: Rasse, Blut und Gene. Geschichte der Eugenik und Rassenhygiene in Deutschland. Ein umfangreiches und exzellentes Werk. Dieses umfangreiche und wirklich exzellente Werk ermöglicht den Lesern einen Blick in die Abgründe des letzten und vorletzten Jahrhunderts und schafft mit den letzten drei Kapiteln einen aktuellen Bezug zur Humangenetik des 21. Jahrhunderts. Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite lesenswert und... |
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Die Verschleppung und Versklavung von Afrikanern in Amerika war Ausdruck einer rassistischen Ideologie. So wurden verschiedene rassistische Stereotype manifestiert: Einerseits jenes des "edlen Wilden" - Indianer seien noch so unverdorben, so weise und freiheitsliebend, dass sie in der Sklaverei einfach nicht leben können. Auf der anderen Seite prägte die Geschichte auch das Bild des starken, bestialischen Afrikaners, der eigentlich gerne arbeitet und "von Natur aus" untertänig sei.
Die Dominanz christlicher Akteure in den Südstaaten Nordamerikas führte hier zu absonderlichen Debatten, die um die Frage der Abkunft der Schwarzen von Adam und Eva kreisten. Die Vertreter der Monogenese, die davon ausgingen, dass Adam und Eva weiß waren, erklärten, dass farbige Menschen nach der Vertreibung aus dem Paradies entstanden. Die Vertreter der Polygenese vertraten die Auffassung, das Gott mehrere unterschiedliche Urpaare geschaffen habe. Aus beiden Auffassungen lässt sich Rassismus ableiten. In dem einen Fall als Änderung des göttlichen Planes, in dem zweiten Fall als gewollte göttliche Separation.
Die Sklavenbefreiung in den Südstaaten Nordamerikas führte nicht zu einem Ende der Rassendiskriminierung dort, sie veränderte sie nur. Zahlreiche rassistische Praktiken waren bis zur Bürgerrechtsbewegung in den Vereinigte Staaten Amerika gültig. Erst 1964 wurde die Diskriminierung von Schwarzen rechtlich untersagt. Doch auch heute noch sind die Lebenschancen, Bildungsmöglichkeiten etc. dort nach der tradierten Linie zwischen weiß und farbig ungleich verteilt, rassistische Ausschlussformen nach wie vor vorhanden.
Nach der Sklavenbefreiung dort entstand der Ku Klux Klan, eine der bekanntesten noch bestehenden Rassistenvereinigungen der Welt.
Buch-Tipp: Rassekatzen züchten. Vererbung, Partnerwahl, Rassen der Welt Sehr gutes Buch über genetische Grundlagen Die genetischen Grundlagen die in diesem Buch beschrieben werden sind für den Laien und auch für den Züchter elementar, ausführlich und verständlich geschrieben. Denkanstösse für den Züchter über Erbkrankheiten, Linienzucht etc. inbegriffen. Den Teil mit den einzelnen Rassebeschreibungen hätte... |
Rassismus und Imperialismus | |
Seinen ideellen Höhepunkt fand der Rassismus in dem Imperialismus des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Klischee- und Überheblichkeitsvorstellungen seitens europäischer Literaten und Publizisten waren damals an der Tagesordnung, auch wenn Gewalt gegenüber Mitgliedern anderer "Rassen" selten explizit gutgeheißen wurde. Extremer Vertreter des Rassismus und auch des Sozialdarwinismus war Houston Stewart Chamberlain, der die Auffassung vertrat, die germanische Rasse sei zu dem Retter der Menschheit auserkoren. Damit legte er auch Fundamente für den aufkeimenden Nationalsozialismus.
Buch-Tipp: Verbotene Archäologie. Die verborgene Geschichte der menschlichen Rasse Geschichte ist das, worauf sich die Wissenschaftler geeinigt haben. . . . . . die aber nicht zwangsläufig wahr sein muss - wie dieses Buch eindrucksvoll beweist.
Nach dem Lesen dieses (mittlerweile unzensierten) Werkes wird nichts mehr so sein, wie es einmal war. Man wird erkennen, wie die sog. Geschichte verfälscht und man selber getäuscht... |
Rassismus nach 1918 in Deutschland | |
In der Weimarer Republik war neben der antisemitischen Propaganda besonders die Agitation gegen die Besetzung des Rheinlandes von rassistischer Begleitmusik durchzogen und dieses nicht ca. in den Kampfblättern der extremen Rechten. Anlass boten hier besonders die z.T. aus Afrika stammenden Truppen der französischen Besatzungsarmee. Die von einigen schwarzen Soldaten gezeugten Kinder wurden als Gefahr für die deutsche Rassenreinheit angesehen. Die betroffenen Kinder wurden als so genannte 'Rheinlandbastarde' später von den NS-Behörden erfasst und vielfach zwangssterilisiert.
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Rassismus und das nationalsozialistische Deutschland | |
Rassismus war Teil der Ideologie des Nationalsozialismus. Man ging davon aus, dass es höherwertige und minderwertige Menschen gibt. Hochwertige Menschen konnten dabei ca. aus der 'Herrenrasse' stammen. Die Mitglieder dieser 'Herrenrasse' hatten die Aufgabe, ihre Rasse 'reinzuhalten', weshalb sexueller Kontakt zwischen Angehörigen der 'hohen' und der 'minderwertigen' Rasse verhindert werden sollte. Bestimmten, von den Nazis als "Rasse" definierten Gruppen wie Juden, Roma oder Sinti unterstellten sie, dass diese "die Herrenrasse" zersetzen wollten.
Die Opfer des NS-Rassismus wurden verfolgt, zwangssterilisiert, deportiert und ermordet. Die gesamte Gesundheitsvorsorge, Sozialpolitik sowie die Bevölkerungspolitik wurde in ein rassenhygienisches Programm verwandelt, das bis hin zu Eheschließungen nahezu jeden erreichte. Teil dieses rassistischen Programms waren auch Ahnenpässe, die sich in vielen deutschen Familien heute noch finden. Der aufgrund dieser Ahnenpässe zu führende Ariernachweis bzw. der Große Ariernachweis war Bedingung z.B. für eine Karriere bei der SS. Ohne die Zusammenarbeit von NS-Stellen und Kirchengemeinden, die aufgrund der Kirchenbücher (mit ihren Eintragungen zur Geburt) an dieser Erfassung mitwirkten, wäre diese Arbeit nicht zu bewältigen gewesen.
Natürlich richtete sich der NS-Rassismus nicht ca. gegen Menschen, sondern auch gegen Kulturgüter, z.B. Jazz wurde als Negermusik diffamiert und verworfen.
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- Alex Demirovic und Manuela Bojadzijev (Hrsg.): Konjunkturen des Rassismus. 333 Seiten; 2002; ISBN 3-89691-516-9
- Luca Cavalli-Sforza, Francesco Cavalli-Sforza: Verschieden und doch gleich. Droemer Knaur 1994; ISBN: 3426268043
- Wulf D. Hund: Rassismus. 173 Seiten; 1999; ISBN 3-89691-453-7
- George L. Mosse: Die Geschichte des Rassismus in Europa. Königstein/Taunus 1978.
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Siehe auch (alphabetisch) | |
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